„Wenn du mit deiner Arbeit kein Geld machen kannst, dann musst du sagen, dass es Kunst ist; und wenn du Geld machst, sagst du, dass es etwas ganz anderes ist.“

Der Mann, der das gesagt hat, wusste über kreativen Erfolg Bescheid.

Er kombinierte Altes mit Neuem: Das herkömmliche Siebdruckverfahren mit modernen Porträts, die er dann in Farbvarianten vervielfachte. Seine Marilyn Monroe-Porträts kennt jedes Kind.

Sein Stil ist unabdingbar mit der Pop-Art verbunden.

Na klar: Andy Warhol!

Was er damals machte war revolutionär: Er nahm Dinge des täglichen Konsums (z. B. Waschmittelboxen), stellte sie auf einen Sockel und erklärte sie zur Kunst. Das hatte es so vorher nicht gegeben!

Er hatte einen Nerv getroffen. Das Publikum der 50er/60er liebte bunte Werbung und wollte konsumieren. Warhol wurde sehr erfolgreich.

Hatte er das beabsichtigt?

Warhol war bereits vorher kommerzieller Illustrator und gut im Geschäft. Er hatte ein Gespür für Trends entwickelt und sah in der Werbung der Zeit mehr als andere. Das machte ihn unvorhersehbar noch erfolgreicher!

Er wagte, Grafik zu Kunst zu erheben. Brach damit Grenzen in Köpfen auf und veränderte die Kunstszene.

Er hatte seinem kreativen Erfolg keinen Maulkorb verpasst. Etwas riskiert und damit gewonnen!

Wenn du auch Schritt für Schritt kreativer und erfolgreicher mit deinen Projekten werden willst, dann mach es wie Warhol: Wage etwas mehr als andere, und denk dich frei!

1) Verbieg dich nicht – finde deine kreative Zeit!

Hast du schon einmal Papier und Stift zur Hand genommen mit der Absicht: Jetzt leg ich so richtig los?

Und?

Ich behaupte, in 9 von 10 Fällen passiert bei diesem Vorhaben nicht viel. Eventuell etwas.

Und wenn doch, dann garantiere ich dir: Das geht besser!

Die gute Nachricht lautet: Du kannst herausfinden, wann für dich die optimale Zeit ist, um kreativ zu arbeiten und das beste Ergebnis zu erzielen!

Ich teile die Menge aller Kreativer in zwei Hälften: Die Morgen- und die Abend-Kreativen.

(Natürlich gibt es da auch Abstufungen, aber grundsätzlich stimmt das.)

Ich gehöre eindeutig zu den Morgen-Kreativen und liebe es, zwischen 8 und 9 Uhr mit meinem Hund spazieren zu gehen und meinen kreativen Strömungen freien Lauf zu lassen.

Wann ist deine kreative Zeit?

Entscheide dich erst einmal für morgens oder abends. Such dir einen Ort, an dem du dich wohlfühlst. Notiere dann alles, was dir in den Sinn kommt. Das ist am Anfang noch etwas wirr. Wird aber besser, je regelmäßiger du es machst. Lege eine Notizensammlung an.

Ich diktiere alles ungefiltert in mein Smartphone, um es später durchzusehen. Und erstaunlicherweise habe ich wenig Ausschuss.

Das liegt daran, dass du trainieren kannst, eine konkrete Fragestellung im Kopf zu haben, die du auf diese Art beantwortest. Ganz ohne Druck.

Klappt das an einem Tag nicht, kannst du dir sicher sein, dass du am nächsten einen Volltreffer landest. Dein Unterbewusstsein hat in der Zwischenzeit für dich gearbeitet.

Alles, was du machen musst, ist zu deiner kreativen Tageszeit einen Notizblock, ein Smartphone oder ein Mittel deiner Wahl zur Hand zu haben, um alles festzuhalten.

Ich verspreche dir, es lohnt sich. Und es macht mit der Zeit richtig Spaß, weil sich ungeahnte Erfolge einstellen. (Und lass dir Zeit, auch wenn du meinst, sie nicht zu haben.)

Dein Kopf wird sich an deine kreative Tageszeit gewöhnen. Er wird zunehmend automatisch großartige Ideen produzieren.

2) Mach Pausen – Pausen und Pausen!

Rosa.

Elefanten sind rosa. Und wenn ich dir sage: Denk nicht an rosa Elefanten, dann passiert was?

Du denkst an rosa Elefanten, obwohl du nicht willst.

Ich habe es geschafft, dich zu manipulieren. Und das passiert täglich mit der Qualität deiner Pausen.

Das Klischee der rosa Elefanten zeigt, wie stark wir äußeren Einflüssen ausgeliefert sind. Ich sage dir: Denk nicht dran. Und du lässt dich automatisch ablenken. Wenn auch nur für Sekunden.

Wir sind täglich zu vielen Strömungen ausgesetzt, die uns ablenken. Besonders du als Kreativer hast deine Augen und Ohren überall. Hier noch einmal schnell bei Facebook hereingeschaut, da noch einmal schnell einen Artikel lesen. Nebenbei etwas essen, denn du hast sonst keine Zeit dafür. Während der Arbeit, der Freizeit, während wir mit unseren Liebsten reden …

Das geht im schlechtesten Fall soweit, dass wir verlernen, unsere eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Und zwischenmenschliche Beziehungen leiden.

Ich gestehe, ich war auch so verrückt: Ich habe keine echten Pausen gemacht. Ich habe sogar im Urlaub an die Arbeit gedacht und habe es schlichtweg nicht gemerkt. Ich hatte verlernt zu entspannen!

Wenn dir das bekannt vorkommt, dann mach Schluss damit, bevor es dich kaputt macht.

Mach dir bitte klar: Es gibt Zeiten der Arbeit, aber bitte auch des Genusses und nicht nur der lebenserhaltenden Maßnahmen. (Hast du heute schon genug getrunken?)

Du bist selbstständig, um dir deine Zeit frei einteilen zu können und der beste Chef der Welt zu werden. Nämlich dein eigener!

Zum Abschluss erzähle ich dir eine Anekdote aus meiner Agenturzeit als festangestellte Designerin, die meine Sicht komplett geändert hat:

Ich stehe um 3 Uhr nachts in der Agentur. Vor mir eine vollkommen aufgelöste Mitarbeiterin, die nicht mehr kann. Wir haben von morgens bis nachts ohne Pause an einer Pitch-Präsentation gearbeitet. Ich sage ihr, dass sie durchhalten soll und alles gut wird. Am nächsten Tag fahren die Chefs zur Präsentation. Sie sind ausgeschlafen. Wir gewinnen den Pitch, und die Chefs geben mir einen Topflappen (ja, so hieß das Bonussystem der Agentur) und einen halben Tag frei. Die weinende Kollegin darf nicht nach Hause, weil die Hierarchie das nicht vorsieht! Und ich sitze zu Hause und kann nicht abschalten.

Ende der Geschichte.

Entscheide lieber selbst über die Quantität und Qualität deiner Pausen, denn sie machen deinen kreativen Erfolg aus. Dafür hast du dich selbstständig gemacht! Und lass es dir nicht aus der Hand nehmen, wie du dich und andere behandelst. Sonst fühlst du dich irgendwann selbst wie ein armseliger Topflappen!

Du bist in der Lage, deine Gedanken so zu steuern, dass die Elefanten dir den Buckel herunterrutschen können. Ich mache es so, du kannst das auch!

3) Bleib flexibel – nutze den Aha-Moment!

Sturheit könnte mein zweiter Vorname sein.

Sie ist meine Achilles-Ferse.

Sie macht es mir schwer, flexibel zu sein und Sichtweisen zu verändern.

Ich stoppe damit meine Energie aus, die ich für kreative Prozesse benötige. Ich weiß das. Und arbeite daran 🙂

Sturheit, Ungeduld, Voreingenommenheit oder Stolz sind wahre Energiekiller!

Diese Eigenschaften schränken deine Wahrnehmung soweit ein, dass du nicht in der Lage bist, eine andere Perspektive einzunehmen.

Was glaubst du, wer war zuerst da: Huhn oder Ei? Und wenn du es weißt, kannst du es beweisen?

Eben nicht.

Nutze lieber deinen Schöpfergeist. Du kannst mit deiner kreativen Auffassung die Dinge von allen Seiten beleuchten! Niemand – außer dir selbst – zwingt dich, die eigene Wahrnehmung als die einzig wahre zu betrachten.

„Jeder von uns neigt zu dem Glauben, er sehe die Dinge, wie sie sind, er sei objektiv. Aber so ist es nicht. Wir sehen die Welt nicht so wie sie ist, sondern so wie wir sind – oder wie wir sie zu sehen konditioniert sind.“
– Stephen R. Covey

Stephen R. Covey beschreibt in „Die sieben Wege zu Effektivität“ die Macht des Paradigmenwechsels.

Ich nenne sie die Chance des Aha-Moments.

In einer Geschichte verändert sich ein Parameter, der plötzlich alles zuvor Geschehene in Frage stellt.

Covey gibt ein Beispiel, das ich frei nacherzähle:

2 Kriegsschiffe befinden sich auf einem Übungsmanöver. Die Sicht ist schlecht.

Der Ausguck des einen Schiffes meldet seinem Kapitän:
Licht voraus, wir befinden uns auf Kollisionskurs mit einem anderen Schiff.

Der Kapitän funkt zum anderen Schiff:
Ändern Sie Ihren Kurs.

Die Antwort:
Ändern SIE Ihren Kurs.

Der Kapitän spricht:
Ich bin Kapitän. Ändern Sie jetzt sofort Ihren Kurs!

Die Antwort:
Ich bin Unteroffizier und ein Leuchtturm!

Der Kapitän ändert seinen Kurs.

Manchmal musst du komplett von deiner eigentlichen Annahme abrücken. Im Beispiel passiert das mit einem Aha-Moment: Das vermeintliche Schiff ist ein Leuchtturm!

Denk dran, wenn dir das nächste Mal das Loslassen schwerfällt. Es sei denn, du willst es mit einem Leuchtturm aufnehmen.

Mach dir klar: Es kostet viel mehr Energie, eine falsche Sicht beizubehalten, als eine neue anzunehmen.

Menschen, die ihren kreativen Erfolg im Fokus haben, sind in der Lage den Kurs zu wechseln, ohne darin einen Verlust zu sehen. Die Fahrt geht ja weiter! Nur anders als geplant.

4) Fokussiere dich – halte den kreativen Prozess schlank!

Eine wahre Geschichte: Ich kannte eine Designerin, die an Wochenenden in ihrer Agentur Designbücher sortiert hat. Darin zu blättern sei so inspirierend! (Wenn du meinst, dass das stimmt, dann lies gerne noch einmal unter Punkt 2 nach.)

Jetzt wirklich?

  1. Arbeite nicht in deiner Freizeit!
  2. Suche gezielt nach Inspiration!

Selbst die emsigste Biene auf der Blumenwiese weiß, wo die besten Blumen stehen, die den besten Honig geben.

Wenn du fleißig an einem kreativen Prozess arbeitest, brauchst du auf jeden Fall Inspiration. Aber keine beliebige.

„Hier ein bisschen, da ein bisschen, passt schon!“ wird dich nicht weiterbringen.

Die Biene weiß das instinktiv. Wir müssen unsere Erfahrung nutzen. Und Erfahrung sammeln bedeutet Lernen.

Ob du ganz am Anfang deiner kreativen Laufbahn stehst oder schon lange dabei bist, ich verrate dir ein unpopuläres Geheimnis:

Sei faul und tue nur das Nötigste! Oder mit anderen Worten: Handle fokussiert.

Ich habe Tim Ferriss’ 4-Stunden-Woche nicht gelesen (sollte ich?). Aber allein der Titel und sein Erfolg verraten mir, dass der Autor einen Nerv getroffen hat. Es geht alles einfacher und schneller, wenn du weißt, was du zu tun hast.

Es ist egal, ob du für dich oder für einen Kunden arbeitest: Es gibt am Anfang immer einen Auftrag. Er ist das Motiv, der den kreativen Prozess in Gang setzt. Auf ihm sollte dein Fokus liegen.

Werde dir zuerst ganz genau darüber klar, worin deine Aufgabe besteht. Erst dann suchst du Inspiration. Nicht umgekehrt. Das Risiko, dass du dich verzettelst, ist zu hoch. Und die kreative Ausbeute entsprechend gering.

Sei eine schlaue Biene: Arbeite genau und maßgeschneidert! Und dann genieße den verdienten Honig!

5) Stell dich der Kritik – und leg dir ein dickes Fell zu!

Sehr oft.

Zu oft habe ich diesen Fehler gemacht, der genau am kreativen Erfolg vorbeiführt.

Ich habe geschwiegen.

„Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ hilft vielleicht einem Agenten, der seine Geheimnisse bewahren muss. Dir aber nicht. Nicht, wenn du erfolgreich sein möchtest. Dann musst du raus, wo du gesehen und gehört wirst!

Erspare dir selbst die Folter der Erfolglosigkeit. Kommuniziere, was du tust!

Benutze jede Gelegenheit, um dich und deine Arbeit zu präsentieren.

Suche dir Ansprechpartner, die etwas von deiner Branche verstehen. Gleichgesinnte und Vorbilder, von denen du lernen kannst. Ihre Kritik hilft dir weiter.

Dafür musst du dich nicht mit einem Schild auf die Straße stellen. 🙂

Für dein Portfolio gibt es kreative Plattformen wie Instagram, Pinterest, Dribble, Behance etc. Das Erstellen von Videos und Stories geht schnell und ist sehr nützlich, wenn du dich und deine Projekte vorstellen willst. (Und keine Angst, meistens ist nach 24 h alles wieder gelöscht!)

Wenn du das Feedback Gleichgesinnter brauchst, dann beteilige dich z. B. an Facebook-Gruppen, die zu dir und deiner Arbeit passen. (Solltest du keine geeigneten finden, dann gründe selbst eine! Das ist gar nicht so schwer und kostenlos.)

Dort kann bereits ein Austausch in der Entstehungsphase beginnen und nicht erst, wenn du ein fertiges Ergebnis präsentierst.

Häufig erlebe ich es, dass Kreative ein x-beliebiges Publikum befragen, das wiederum x-beliebig antwortet. Diese Kritik kann niederschmetternd wirken. Dabei hat dein Gegenüber meistens zu wenig Informationen, um deine Arbeit überhaupt verstehen zu können. Das solltest du auf jeden Fall vermeiden!

Sich als Kreativer der Welt zu stellen, erfordert Mut und ein dickes Fell. Du wirst immer wieder anderen begegnen, die neidisch sind. Du erkennst sie an Sätzen wie: Also ich persönlich finde, da fehlt noch etwas!

Mache dir einen Spaß daraus und frage: Wie meinst du das genau? Frage so lange, bis der andere entnervt geht. Weil eine Antwort haben diese Menschen meist nicht.

Oder du lächelst einfach und fragst zurück: Findest du echt? 🙂

6) Sei nicht perfekt – lass den Prozess entstehen!

Ich wusste bereits als Kind, dass ich Tierärztin werde. Ich wollte einen Mann, zwei Kinder, ein Haus und einen Hund haben.

Dreimal darfst du raten, ob das so gekommen ist?

Nö.

Ein Plan ist eine Orientierung und kein Muss. Und jeder Plan ist nur so gut wie seine Umsetzung.

Und die Umsetzung ist ein Weg, der mit Gelassenheit viel mehr Spaß macht. Ist auch viel gesünder. Und „Müssen“ ist was für die Toilette.

Du kannst und darfst eine kreative Vision haben. Sie ist dein roter Faden, der dich sicher von einem Auftrag zum nächsten leitet. Das ist toll!

Aber plane den Weg dazwischen nicht durch. Du wärst die/der Erste, bei dem das funktioniert. (Bitte kommentiere, solltest du die Ausnahme sein!)

Hör auf, alles perfekt zu durchdenken, und leg los!

Vladislav Melnik, Gründer von Chimpify, schreibt in seinem Affenbuch:

„Wenn dir dein Produkt nicht peinlich ist, dann warst du nicht schnell genug.“

Das soll bedeuten: Du kannst dich verbessern, während du etwas machst.

Ja, du wirst auch mal Angst haben.
Ja, du wirst auch mal Körbe kassieren.

Aber du wirst dich bestimmt nicht verbessern, wenn du es nicht ausprobierst.

7) Mach Fehler – und mach sie wieder gut!

Die Kultur des Scheiterns.

Es ist ein Trend geworden, sich dazu zu bekennen, wenn etwas schiefgelaufen ist.

Einerseits ist das gut, weil wir alle keine perfekten Geschäftsleute sind. Andererseits wundere ich mich über Geschichten, in denen Unternehmer schlecht wirtschaften und sich dann vollkommen ehrlich zu ihrem Scheitern bekennen. Ich spende dafür keinen Applaus! Und das hat nichts mit Schadenfreude zutun.

Ich gebe dir einen anderen Ansatz:

1. Sei bereit, Verantwortung zu übernehmen und Fehler konsequent zu korrigieren!

Du übernimmst täglich die Verantwortung für dein Handeln. Und dabei passieren Fehler.

Du putzt dir die Zähne, dann fallen sie nicht aus. Du fährst zu schnell und bekommst einen Strafzettel.

Es liegt in deiner Verantwortung, ein kreatives Produkt oder eine Dienstleistung zu schaffen, die sich verkaufen lassen.

Nimm mal an, es kauft aber niemand.

Wer ist dann blöd? Der Kunde, der nicht kauft oder dein Angebot?

Es wäre ein Fehler, die Schuld beim Kunden zu suchen und wie bisher weiter zu machen.

Es ist konsequent, dass du dein Angebot überprüfst, korrigierst und verkaufst!

2. Deine Beharrlichkeit bestimmt deinen kreativen Erfolg!

Manchmal ist ein Fehler nur winzig, aber wie ein Sandkorn im Getriebe.

Erst ruckelt es nur.

Entwickle ein Gespür dafür, wenn etwas nicht stimmt. Begib dich auf die Suche und finde den Fehler so schnell wie möglich.

Bevor dein Motor ausfällt.

Zugegeben, das ist anstrengend. Und es macht keinen Spaß. Aber keinen Erfolg zu haben, macht auf lange Sicht noch viel weniger Spaß.

Der berühmte Erfinder Edison hatte 10.000 Wege gefunden, wie etwas nicht funktioniert. Konnte er darüber lachen?

Zuerst bestimmt nicht. Aber als er den Fehler gefunden hatte, fand er den einen Weg zum Erfolg. Er machte sich die Mühe, das Sandkorn zu finden.

Bleib beharrlich, denn deine kreative Selbstständigkeit ist es wert.

Du musst nicht die nächste J.K. Rowling, der nächste Steve Jobs oder Andy Warhol sein.

Sei du! In aller Konsequenz.

Denn das allein ist großartig!

Also, nimm meine 7 Denkanstöße für deinen kreativen Erfolg und leg los!

  • Du musst nicht der nächste Weltveränderer werden, sondern beginne mit kleinen Schritten, deinen kreativen Prozess zu optimieren!
  • Finde die Fehler, wenn sie offensichtlich da sind und handle konsequent. Mach aus diesen Fehlern kein Scheitern, sondern einen Lernprozess.
  • Sei gnädig mit dir! Denn Druck erzeugt beim Menschen keine Diamanten, sondern nur negativen Stress! Der schadet deiner Kreativität und deiner Gesundheit.

Wenn dich einer meiner Denkanstöße spontan inspiriert hat, würde ich mich über einen Kommentar dazu freuen.

Deine Sonja
PS: Lebe das Leben, das du leben willst! Mit Gelassenheit. Und Spaaaß!