Der November ist da, und die Tage sind deutlich kürzer.

An langen Herbstabenden hast du Zeit, dich zurückzulehnen und inspirieren zu lassen. Wenn dich auch interessiert, was andere Kreative machen, dann schau mal: Ich habe ein paar spannende Links zum Thema kreative Inspiration für dich!

Lass es dir gut gehen!!!

Der Clan der Schreiber

Ich sag’s vorweg: Ich bin großer Fan von Walter Epps Blog Schreibsuchti.de. Das liegt daran, dass mich sein präziser Schreibstil fasziniert. Klar und kreativ!

Walter scheint seine kreative Inspiration aus jedem gelesenen Buch zu ziehen. Dort findet er die Themen, die er umgehend und treffend in seinen Blogartikel verarbeitet. Das nenne ich produktiv!

Ich verpasse keinen seiner Beiträge. Ja, ich bin bekennender Schreibsuchti-Suchti. 🙂

Wenn du Schreiben lernen möchtest – ob für deinen Blog oder als Verfasser von Texten, die verkaufen – zieh dir das rein!

Fazit:

Wer sein Handwerkszeug beim Texten und Bloggen noch weiter verbessern will, der tritt dem Schreibclan bei. Das Angebot mit Monatsgebühr ist klar strukturiert. Wie alles auf Walter Epps Seite. Mit Geld-zurück-Garantie!

Für alle, die es ausschweifender mögen, und das mit Gaffee un Guchen, bitteschön!

Vom Großen, dem Blondino, ach ja und dem Mann

Nieselpriem (die keiner mehr so nennt, siehe Glossar für Nicht-Sachsen) schreibt einen Mami-Blog. Aber Achtung!!!

Solltest du Mami-Blog-Phobiker sein, bitte weiterlesen: Henrike Voigt ist halt zufällig (:-)) Mutter mit Leib und Seele. Sie schreibt über ihre Söhne, den Vater ihrer Kinder und das Leben.

Sie schreibt unglaublich unterhaltsame Familiengeschichten, ohne zu sehr auf das Muttersein abzuheben. Lautes Lachen garantiert!

Fazit:

Nieselprim macht gute Laune und sorgt für Optimismus (optimal für Arbeitspausen!). Ihr intelligenter Witz ist so speziell, dass man ihre Geschichten nur zauberhaft finden kann. Für mich: „Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung“ auf Sächsisch.

Und genauso fantastisch geht es weiter: Es wird sehr bunt …

Lars hat ein Haus gebaut. Aber für wen? Und wer ist dieser Lars?

Wenn du knallbunte kreative Inspiration suchst, bist du bei Brittany Watson Jepsens Lifestyle und Interior-Blog The House that Lars built richtig. (Wenn du herausfindest, wer dieser Lars ist, gib mir Bescheid!)

Die in Utah lebende Kalifornierin behauptet von sich selbst ein „creative messer“ zu sein, die gerne Kooperationen mit anderen Kreativen eingeht.

So finden sich unter den Kategorien „Design, Style, Food, Party, Life“ jede Menge Projekte, die farbenfroh bebildert sind. (Lediglich die eingeblendete Werbung – finde ich – stört die Ästhetik.)

Wusstest du, dass es einen Fernseher gibt, der aussieht wie ein Gemälde und den man mit anderen Kunstwerken tarnen kann? Brittany Watson Jepsen zeigt wie.

Fazit:

Dieser von Design Sponge inspirierte Blog ist wie ein Bilderbuch für DIY- und Design-Fans.

Vom Easy Listening komme ich nun zum Heavy Metal. Eine bessere Überleitung habe ich nicht, um die Power des nächsten Blogs anzukündigen.

Geballtes Wissen für alle Selbstständige

Peer Wandinger schreibt bereits seit 10 Jahren Tipps für erfolgreiche Selbstständige auf seinem Blog Selbständig-im-Netz.de auf. Dort ist eine lückenlose Enzyklopädie zum Thema (und mehr) entstanden, die ihresgleichen sucht.

Absolute Suchtgefahr: Du kannst dich tagelang durch Anleitungen, Artikel, Tipps und Erfahrungsberichte graben, ohne Langeweile. Der Informationsgehalt ist enorm!

Der Blog hat gefühlt 10.000 verschiedene Navigationsebenen, die trotzdem übersichtlich sind und immer zum Ziel führen: Du weißt danach garantiert mehr!

Ob du nun wissen willst, wann der Gang zum Gewerbeamt fällig wird oder wie du ein E-Book schreibst, einfach Stichwort in die Suche eingeben und Ergebnisse klicken. (Meistens kann ich mich nicht entscheiden, was ich zuerst wissen will.)

Peer Wandinger hat zahlreiche „Nebenprojekte“, z. B. die Nischenseiten-Challenge, Blogprojekt.de oder Abenteuer-Brettspiele.de (um nur einige zu nennen).

Fazit:

Es gibt leider nichts, was Peer Wandinger zum Thema Selbstständigkeit noch nicht beantwortet hätte. Kreative Inspiration entsteht dort durch geballtes Wissen! Klick dich durch und sieh selbst zu, wie du aus dem Wissensstrudel wieder raus kommst!

Ein Strudel aus Linien zeichnet die nächste Illustratorin. Hut ab vor so viel Akkuratesse.

Wo fängt das an? Wo führt das hin?

„Lerne neu zu sehen. Und erkenne, das alles mit allem verbunden ist.“

Jelena Ristic aus Graz zitiert Leonardo da Vinci.

Du wirst sehen: Diese Sichtweise prägt ihre grafische Arbeit.

Sind es bloß Linien oder Haare oder die Flosse eines Schleierschwanzes, die den Blick fangen und ins Unendliche tragen?

Ich weiß es nicht.

Bestimmt war es eine richtige Entscheidung, den Job als Architektin aufzugeben. Jelena Ristic hat einen unverkennbaren Stil entwickelt, dem man sich kaum entziehen kann. Ofatomsandlines.com ist ein kleines Studio, dem man die Liebe zum Detail abnimmt.

Fazit:

Jelena Ristics Arbeit macht Mut, kreative Inspiration zu suchen und den eigenen Weg zu finden. So entstehen großartige Werke, die Erfolg haben!

Falls du deinen Weg schon gefunden hast oder den nächsten Schritt gehen willst, hilft dir vielleicht das nächste Angebot. Es ist kostenfrei!

Ein gebührenfreies Geschäftskonto, wie geht das denn?

Die Gründer von Kontist definieren ihre Mission so:

„Wir glauben, Freelancer gestalten die Arbeit von morgen, indem sie alte Unternehmensstrukturen aufbrechen und Individualität mit erfolgreichen Geschäftsideen verbinden. Trotzdem werden Freelancern heute noch viele Steine in den Weg gelegt, besonders wenn es um das Thema Finanzen geht (…)“

In der App gibt es eine kostenlose Basic Version; eine Premium Version ist in Planung. Kontist hilft dir sogar, Geld auf die hohe Kante zu legen, bevor die Steuer zuschlägt.

Außerdem findest du auf dem Unternehmensblog jede Menge Infos und Tipps rund um deine Selbstständigkeit.

Fazit:

Obwohl ich selbst nicht Kunde bin (ich mache hier keine Werbung) finde ich es super, dass sich jemand dem Thema Kostenreduktion für Selbstständige annimmt. Wir brauchen mehr intelligente Lösungen dieser Art.

Ebenso fortschrittlich wird das Thema meines letzten Link-Tipps gelöst: Da geht es aber um andere Klamotten.

Guck mal, dein T-Shirt wächst

Ich beobachte schon seit Jahren die Entwicklung von „intelligenter“ Kleidung. Mein Gott, war ich begeistert, als ich vor 15 Jahren entdeckte, dass mein Rucksack oben am Henkel einen kleinen Schlitz hat, durch den man seinen Kopfhörer fädeln kann …

Seitdem hat sich viel getan, um (Be-)kleidung funktionaler, smarter und fortschrittlicher zu machen.

Wearables in Form von z. B. Fitnessarmbändern sind bereits ein alter Hut. Es wird weiter geforscht und kooperiert.

Dazu drei Beispiele aus verschiedenen Bereichen:

Musik
Der Sound Hoodie des Design Research Labs, der deine Musik spielt, ist eventuell nicht jedermanns Geschmack. Aber er ist ein gutes Beispiel dafür, was sich mit gestrickten Textilien, Mustern und Druckknöpfen machen lässt.

Mode
Die Fashion-Technology-Kollektionen von ElektroCouture/The Powerhouse beschäftigen sich intensiv mit dem Einsatz von Licht und elektronischen Lösungen in der Pret-a-Porter Mode. Fans kommen auf ihre Kosten.

Sport
bioLogic, ein Forschungsteam der Tangible Media Group/MIT (Massachusetts Institute of Technology) Media Lab, hat ein Textilmaterial entwickelt, das auf Körperwärme reagiert. Mikroorganismen breiten sich bei Wärme/Schwitzen aus und verändern die Struktur der Bekleidung. Das bioLogic-Video zeigt das eindrucksvolle Ergebnis. Was auf diesem Gebiet noch alles möglich sein wird!

Fazit:

Wir in Symbiose mit Mikroorganismen ist total gruselig, aber schon immer so gewesen. Warum nicht nutzbar machen?

Das war’s erst einmal von mir. Hinterlasse einen Kommentar, wenn ich dich inspirieren konnte!

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende mit eigenen fantastischen Visionen.

Deine Sonja
PS: Lebe das Leben, das du leben willst! Mit Gelassenheit. Und Spaaaß!